« Gordon Brown: a defence | Main | "Long term results" »

March 05, 2009

Comments

Feed You can follow this conversation by subscribing to the comment feed for this post.

kinglear

I agree - Goodwin is the symbol ( hate figure) for ALL the bankers, and someone has to take the blame. Someone described him to me today as dead meat walking - and suggested he might even end up inside.

Bruce

Is the Government getting him on the cheap? Effectively he is being paid £700,00 a year to be the number one fall guy, and helping to divert a fair bit of attention from weak management/regulation of the banking system. He's doing a lot of people a lot of favours in the process.

hans merz story

Raivo Pommer
raimo1@hot.ee

Schwarze geld

Die Schweizer Regierung will am Bankgeheimnis vorerst nicht rütteln. Sie bietet allerdings Gespräche über die anonyme Zinsbesteuerung, wie sie schon mit der EU besteht, und die Amtshilfe an. Nach einer Regierungssitzung sagte Bundespräsident und Finanzminister Hans-Rudolf Merz, die Schweiz habe viele völkerrechtliche Verträge geschlossen, die eine Grundlage für den Informationsaustausch mit anderen Staaten böten. Mit einer Expertengruppe soll diese Zusammenarbeit über „Steuerdelikte“ verstärkt werden, kündigte Merz an. Der Finanzplatz dürfe keine Wettbewerbsnachteile erleiden. Zugleich schloss der Finanzminister nicht aus, dass die Schweiz auf eine „schwarze Liste“ geraten könne.

Die Schweiz leistet Amtshilfe nur bei mutmaßlichem Steuerbetrug, nicht jedoch bei Steuerhinterziehung. Der Begriff „Steuerdelikt“, den Merz jetzt verwendete, lässt den weiteren Weg offen. Merz hatte vor wenigen Tagen gesagt, das Bankgeheimnis solle „weiterentwickelt“ werden. Mit ihrem Gesprächsangebot versucht die Regierung dem wachsenden internationalen Druck zu begegnen. In der Finanz- und Wirtschaftskrise haben die Kritiker vermehrt Gehör gefunden, welche die „Steueroase“ Schweiz austrocknen wollen. So erwägen die wichtigsten Industrie- und Schwellenländer (G-20) unter Führung der Vereinigten Staaten, Großbritanniens, Frankreichs und Deutschlands entsprechende Beschlüsse auf ihrem Weltfinanzgipfel am 2. April in London. Eine Teilnahme der Schweiz wurde abgelehnt.

suisse story

Raivo Pommer
raimo1@hot.ee

Geldschloss

Die Schweiz, Luxemburg und Österreich suchen einen Weg, wie sie einen Rest ihrer Bankgeheimnisse retten können

Vier Wochen vor dem Treffen der 20 wichtigsten Wirtschaftsnationen der Welt (G20) kommt Bewegung in die Riege der europäischen Steueroasen. Die Schweiz, größter Finanzplatz für internationale Privatvermögen, hat sich am Freitag offiziell zu einer weiteren Aufweichung ihres Bankgeheimnisses bereit erklärt. Ähnliche Signale werden von einem Treffen der Finanzminister der Schweiz, Österreichs und Luxemburg am Sonntag in Luxemburg erwartet.


"Wir wollen die internationale Zusammenarbeit bei Steuerdelikten verbessern", sagt der Schweizer Bundespräsident und Finanzminister Hans-Rudolf Merz nach einer Kabinettssitzung in Bern. Die Drohungen von Seiten großer Industriestaaten seien ungerechtfertigt, aber ernst zu nehmen. Für die Schweiz gelte es zu verhindern, dass sie von der G20 oder einem ähnlichen internationalen Forum auf eine Schwarze Liste gesetzt werde. "Auf Verträge einzugehen, die unter Sanktionen entstanden sind, wäre ganz schlecht", sagte Merz. Erwartet wird, dass Österreich und Luxemburg bei dem Treffen am Sonntag ein ähnliche Position einnehmen werden. Belgien und Luxemburg, so sagte der britische Botschafter in Bern jüngst, hätten ohnehin signalisiert, dass sie das Bankgeheimnis nach 2013 "nicht in dieser Form weiterführen werden". Ein Sprecher des Luxemburger Finanzministers wies diese Darstellung am Freitag jedoch zurück.

Alex

Shakespeare agreed with you in Othello: "Reputation, reputation, reputation! I have lost my reputation. The better part of me is gone, and what remains is bestial".

john malpas

If money doesn't make you happy - you are shopping at the wrong shop.

haruiko kurodastory

Raivo Pommer
raimo1@hot.ee

Asia krise

Die Finanzkrise hat nach einer Studie der Asiatischen Entwicklungsbank (ADB) weltweit Vermögenswerte von 50 Billionen Dollar - umgerechnet 39,4 Billionen Euro - vernichtet. Asien war stärker betroffen als andere aufstrebende Regionen.

Dort seien 9,6 Billionen Dollar vernichtet worden, etwas mehr als das Bruttoinlandsprodukt (BIP) eines ganzen Jahres, berichtete die ADB am Montag an ihrem Sitz in Manila (Philippinen). ADB-Präsident Haruhiko Kuroda sprach von der schlimmsten Krise seit der großen Depression im vergangenen Jahrhundert. Doch werde sich Asien als eine der ersten Regionen von der Krise erholen.

cartier watches

This is just one idea, and perhaps displays no more than my limited imagination. If there are better ideas out there, that amount to more than "implement something called "market socialism" and then - alacazam! - full employment!" then I'd love to hear them. http://www.watchgy.com/ mostly bank deposits, fell by £143.2bn in Q1. And of course there’s no guarantee such buying will continue.
http://www.watchgy.com/tag-heuer-c-24.html
http://www.watchgy.com/rolex-submariner-c-8.html

The comments to this entry are closed.

blogs I like

Why S&M?

Blog powered by Typepad